MyCompass Code Academy ordnet Programmierung, Softwareentwicklung und digitale Technologien in aufeinander aufbauende Module. Jedes Modul beginnt bei einem konkreten Problem, zeigt die passenden Sprachmittel und endet mit einer Aufgabe, die sich am eigenen Rechner nachvollziehen lässt.
Module im Überblick ansehenWir sind ein kleines Redaktions- und Dozententeam, das Programmierwissen so aufbereitet, dass es im Projektalltag wirklich weiterhilft. Keine Hochglanzversprechen, sondern Module, die man in einer ruhigen Stunde durcharbeiten und danach anwenden kann.
Berufseinsteiger in der Softwareentwicklung, Quereinsteiger aus technischen Berufen und Teams, die ihre Grundlagen im Bereich Web- und Anwendungsentwicklung auffrischen wollen. Auch Ausbilderinnen und Ausbilder, die Material für den Unterricht suchen, arbeiten mit unseren Modulen.
Jedes Modul beginnt bei einem konkreten Problem: eine Variable, die sich anders verhält als erwartet, eine Schnittstelle, die niemand mehr versteht, ein Branch, der seit Wochen nicht gemerged wurde. Von dort aus erklären wir das Prinzip und zeigen, wie man es sauber löst.
Sprache, die nicht nach Marketing klingt. Beispiele, die man nachtippen kann. Und die Ehrlichkeit, dass manche Themen Zeit brauchen, bevor sie sitzen.
Wer sich mit Programmierung und Softwareentwicklung beschäftigt, braucht Anschluss: ein Modul, das auf dem vorherigen aufbaut, oder einen Fachbeitrag, der eine offene Frage klärt. Die folgenden Empfehlungen greifen Themen auf, die in der Academy regelmäßig behandelt werden.
Grundlagenmodul 1: Wie Programme Entscheidungen treffen. Von der Deklaration mit let und const über Datentypen bis zu if-Anweisungen und Schleifen, jeweils mit kurzen Codebeispielen und einer Übungsaufgabe am Ende.
Modul ansehenSoftwareentwicklung: Von der Ressource zur Antwort. Wie aus einer fachlichen Anforderung eine saubere HTTP-Schnittstelle wird, inklusive Statuscodes, Fehlerbehandlung und einem durchgängigen Beispiel.
Beitrag lesenIT-Praxis: Git-Workflows für kleine Entwicklungsteams. Ein Vergleich gängiger Branching-Modelle und eine Empfehlung für Teams, die ohne eigene Release-Abteilung arbeiten.
Workflow ansehenBevor du ein Modul startest, lohnt ein Blick auf die Regeln, nach denen hier gearbeitet wird. Die folgenden Punkte klären, was ein Modul leistet, wo seine Grenzen liegen und welche Erwartungen an Teilnahme und Material realistisch sind.
Ein Modul ist eine in sich geschlossene Lerneinheit mit festem Umfang: Erklärtext, Codebeispiele, eine Übungsaufgabe und eine kurze Auswertung. Die Module bauen aufeinander auf, lassen sich aber auch einzeln durcharbeiten, wenn du nur ein bestimmtes Thema brauchst. Ein Modul ersetzt kein vollständiges Studium und keine mehrjährige Berufserfahrung.
Für die Einstiegsmodule genügt ein sicherer Umgang mit Dateien, Ordnern und einem Browser. Wer noch nie eine Kommandozeile benutzt hat, findet in den ersten Einheiten eine kurze Einführung. Für die Module zu Schnittstellen und Versionskontrolle sind Grundkenntnisse in mindestens einer Programmiersprache sinnvoll, sonst wird das Mitlesen mühsam.
Die Zeitangaben pro Modul sind Richtwerte aus der Erstellung und keine Zusage. Wer nebenbei lernt, braucht oft länger, wer bereits programmiert, deutlich kürzer. Die Angaben dienen der Orientierung bei der Planung, nicht als Leistungsnachweis. Verbindliche Fristen entstehen nur dort, wo sie ausdrücklich genannt werden.
Nein. Der Abschluss eines Moduls dokumentiert, dass du die Inhalte durchgearbeitet hast, und ist kein anerkannter Bildungsabschluss. Er kann als Nachweis eigener Weiterbildung dienen, etwa im Bewerbungsgespräch oder im internen Gespräch mit Vorgesetzten. Eine staatliche oder kammergebundene Anerkennung ist damit nicht verbunden.
Die Inhalte orientieren sich an dem, was in Projekten tatsächlich verwendet wird, und werden in unregelmäßigen Abständen überarbeitet. Trotzdem kann kein Modul mit der Geschwindigkeit einzelner Frameworks mithalten. Wo sich Praktiken schnell ändern, steht im Text ein Hinweis, worauf du beim Nachlesen achten solltest.
Sie ist kein Ersatz für eine formale Ausbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung und keine Anlaufstelle für Anlage- oder Finanzfragen. Ebenso wenig geht es um Reparatur, Wartung oder Betrieb physischer Anlagen. Wer konkrete Projektberatung braucht, wendet sich bitte direkt an uns, statt sie aus einem Modul abzuleiten.
Bei inhaltlichen Fragen zu einem Modul oder bei Unstimmigkeiten in den Beispielen erreichst du uns unter info@mycompasspool.com oder telefonisch unter 0660 3535496. Die Postadresse lautet Vanessa-Gritsch-Platz 8, 2000 Marchtrenk. Bitte nenne beim Schreiben das betroffene Modul, damit die Antwort nicht im Allgemeinen bleibt.
Sechs Punkte, die den Unterschied zwischen einem Kursvideo und einem Modul ausmachen, das man nach der Arbeit wirklich anwenden kann.
Jedes Modul setzt auf dem vorherigen auf. Wer Variablen und Kontrollfluss verstanden hat, kommt in das Schnittstellendesign, ohne Lücken selbst schließen zu müssen.
Die Erklärungen hängen an lauffähigem Code. Nach jeder Einheit gibt es eine Aufgabe, die sich in einem Editor der Wahl lösen lässt, ohne zusätzliche Werkzeuge zu installieren.
Statt isolierter Begriffe zeigen die Module, wie Datenmodelle, Schnittstellen und Versionskontrolle zusammenspielen, wenn ein kleines Team an einem Projekt arbeitet.
Branching-Modelle, Statuscodes, Fehlerbehandlung: Themen, die in Bewerbungsgesprächen und im ersten Projektmonat tatsächlich zur Sprache kommen.
Die Lerneinheiten sind kurz genug für einen Abend und lang genug, um etwas mitzunehmen. Zwischen den Modulen lässt sich jederzeit pausieren und später weiterlesen.
Wer neu einsteigt, sieht an jeder Stelle, welches Modul vorher sinnvoll ist und was danach folgt. Kein Springen zwischen Themen ohne roten Faden.